Korg GA2 Gitarre Bass

Die Stimmgeräte der GA-Serie erfreuen sich bei Gitarristen und Bassisten großer Beliebtheit. Das neue Modell sieht nicht nur noch edler aus, sondern bietet außerdem weitere Vorzüge. Während viele Aspekte, darunter der Bedienkomfort und das satte Funktionsangebot, unverändert übernommen wurden, haben wir das Display für die Anzeige des Noten- und Saitennamens im Sinne einer maximalen Leserlichkeit entscheidend vergrößert. Dank mehrerer Gitarren- und Bassmodi eignet sich dieser Tuner sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Musiker. Das GA-2 glänzt mit der Präzision, der Stabilität und dem Bedienkomfort, die Sie zu Recht von Stimmgeräten aus dem Hause KORG erwarten. Sowohl im Studio als auch im Live-Betrieb ist es einfach unverzichtbar.

das bietet dir das Korg GA-2 Stimmgerät:


- Stimmungsanzeige mit Nadelsimulation sowie großer Notennamen- und Saitenanzeige
- Kompaktes und leichtgewichtiges Gehäuse
- Stimmfunktionen extra für Gitarre und Bass
- Skala: 12 Noten, gleichschwebende Stimmung
- Erkennungsbereich: B0 bbbbb (23,12Hz) bis B6 (1975,53Hz): Gitarren- und Basstonumfang Referenztöne: GUITAR 7B -> 6E -> 5A -> 4D -> 3G -> 2B -> 1E, BASS LB -> 4E -> 3A -> 2D -> 1G -> HC (Bei Anwahl von GUITAR sind die Referenztöne 1 Oktave höher, im BASS-Modus dagegen 2 Oktaven höher)
- Stimm-Modi: Meter-, Sound Out-Modus
- Flatstimmung: 1 bis 5 Halbtöne (in Halbtonschritten)
- Messgenauigkeit +/-1 Cent
- Referenztongenauigkeit: +/-1,5 Cent
- Anschlüsse: INPUT-Buchse (6,3mm-Klinke, mono)
- Stromversorgung: Zwei AAA-Batterien (3V)
- Abmessungen: (B x T x H) 100 x 60 x 16 mm
- Gewicht: 67g (mit Batterien)


Wer oder was ist Korg eigentlich?
Korg wurde 1962 in Japan von Tsutomu Kato und Tadashi Osanai als Keio Electronic Laboratories gegründet. Kato betrieb vor Gründung des Unternehmens einen Nachtclub. Osanai war Absolvent der Universität von Tokio und Akkordeon-Spieler. Er trat regelmäßig in Katos Club auf und verwendete zur Begleitung eine Wurlitzer-Rhythmusmaschine. Unzufrieden mit diesem Gerät überzeugte er Kato, die Entwicklung eines besseren Gerätes zu finanzieren. Das erste Produkt des Unternehmens kam 1963 auf den Markt und war ein elektromechanischer Rhythmuserzeuger mit Namen Disc Rotary Electric Auto Rhythm Machine Donca matic DA-20. 1967 wurde Kato vom Ingenieur Fumio Mieda angesprochen, der Keyboards bauen wollte. Kato fragte Fumio, ob dieser zunächst einen Prototyp bauen könne. 18 Monate später kam Fumio mit einer programmierbaren Orgel zurück, die unter dem Namen KORG für Keio Organ vermarktet wurde. 1973 kam mit dem Mini-Korg Keios erster Synthesizer auf den Markt. In den folgenden Jahren etablierte sich der Name KORG als Marke auf dem Synthesizer-Markt. Vor allem die Modelle MS-20, Polysix und Mono/Poly werden inzwischen zu den Klassikern der Synthesizergeschichte gezählt. 1988 erschien mit der Korg M1 der größte Erfolg des Unternehmens und etablierte einen neuen Typus von Synthesizer, die Music Workstation. Ein großer Erfolg der Firma Korg war die Hammond-Orgel-Simulation "Korg CX-3". Heute stellen sie viele Geräte im Musikelektronik Bereich her.

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